Mitgliederversammlung 2022

Liebe Vereinsmitglieder von a-mundo e.V.,

hiermit laden wir Euch gem. § 5 unserer Satzung zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2022 ein.(Einladung erfolgt auch zus. öffentlich über die Konzer Rundschau)

Die Mitgliederversammlung findet am 29. Juni 2022 um 19:00 im Bürgerhaus Wiltingen statt.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Feststellung der form- und fristgerechten Einladung, sowie Feststellung der Beschlussfähigkeit
  3. Änderung der Satzung
  4. Bericht des/der Vorsitzenden
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vorstandes
  7. Wahl eines Versammlungsleiters
  8. Neuwahl des Vorstandes
  9. Planung in 2022/2023
  10. Verschiedenes

Wir bitten um die Einhaltung der zum Zeitpunkt der Versammlung geltenden Corona Schutz- und Hygienevorschriften.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Josef Eltges

im Auftrag des 1. Vorsitzenden Arno Bauschert

A-Mundo e.V.Pfarrer-Henn-Weg 4
54459 Wiltingen

Das neue WC-Haus ist fertig

Das neue WC-Haus ist fertig.
Zwei Einzel-WC’s mit Duschmöglichkeit und Waschbecken außen um für die nötige Handhygiene sorgen zu können.

Auch sehr schön zu sehen, dass sich der Schulgarten etabliert.

Der neue Schuldirektor ist sehr bemüht was im wahrsten Sinne des Wortes „Früchte“ trägt.

Im Moment laufen Bestrebungen im März wieder zu einer „Expedition“ nach Mwembe Tsungo aufzubrechen.

Wir bleiben dran und werden berichten! Vielen Dank!

Wenn es läuft …..

…..und hier weitere Ergebnisse aus den letzten Tagen….neues Tor und der Bau eines neuen WC-Hauses…..wenn es läuft dann läuft es!!!!!

Eindrücke aus Mwembe Tsungo

Hier noch ein paar Eindrücke aus dem Dorf in Mwembe Tsungo als Nachtrag zur Reise!!!

Es ist so schön zu sehen, dass alles so funktioniert und das unsere Bemühungen aus den letzten Jahren so gut angenommen wurden.

Es gab sogar schon einige Eigeninitiativen, die ganz wichtig sind für die Entwicklung der Schule. Das entspricht ja auch unserem Ziel, nicht nur zu helfen, sondern alle dazu zu bringen, selbst die Dinge in die Hand zu nehmen. Das ist gelebte Entwicklun

gshilfe!

Alte Bekannte und neue Wege

Alte Bekannte und neue Wege
 
Vom 05. bis 14 November wagte eine fünfköpfige Delegation des Vereins die lange Reise nach Tansania/Kenia.
Alle waren aufgeregt und unsere Reise glich in Corona – Zeiten einem Abenteuer, bei dem es im Vorfeld viele Hürde zu meistern gab. Bis kurz vor Reisebeginn musste noch das ein oder andere Dokument beantragt werden, aber “Sicherheit” geht vor.
 
Neue Wege – Tansania, Kiruba
 
Am Fuße des Kilimandscharo, eingebunden in eine idyllische Landschaft, liegt das Kiruba Kinderhospital.
Unsere erste Station. Die Menschen dort leben in einfachen Verhältnissen, der umliegende Regenwald sichert die Fruchtbarkeit der üppigen auf 1700 Metern gelegenen Region. Private Einnahmen werden aufgrund der hohen Preise hauptsächlich für Lebensmittel gebraucht. Auch hier fehlt es an finanziellen
Mitteln zur Bildung(Schule) oder sich medizinisch versorgen zu lassen.
 
Der Besuch des Krankenhauses, einer Schule sowie die Besichtigung der im Bau befindlichen Personalwohnungen standen auf unserem Programm. In der Schule werden Workshops angeboten, im Krankenhaus wurden Vorsorgeuntersuchungen der Kinder durchgeführt, Kiruba entwickelt sich, das gefiel uns!
 
Zwei Tage voller empfangener Gastfreundschaft rundeten uns Besuch ab. Auch hier unterstützen wir und stehen im Kontakt mit dem Verein.
 
Alte Bekannte Wege – Kenia, Mwembe-Tzungo
 
Weiter ging es nach Kenia auf dem Landweg, nach nochmaliger Testung, Sicherheit geht vor, kommen wir am Abend in unserem Hotel an. Am nächsten Morgen starten wir nach Mwembe-Tzungo. Wir wussten nicht was uns dort erwartet. Waren die geforderten Dinge der letzten Besuche umgesetzt oder hatte die Corona Zeit bei unserem Projekt den Stillstand bewirkt? Diese Fragen stellten wir uns auf dem Weg ins Dorf. Bei gutem Wetter kamen wir im Dorf an.
Der Empfang ist immer sehr herzlich, Schüler, Kinder und die Bewohner des Dorfes verfolgen unseren Aufenthalt aufmerksam. Welch eine Überraschung für uns. Um die Schule wurde ein Zaun gebaut, überall auf dem Schulgelände sind Pflanzen angelegt. Die Schulräume sind aufgeräumt und sauber. Dies alles stellt uns ein sehr motivierter Schuldirektor vor, der auch stolz erzählt, dass die Schülerzahl auf 475 Schüler/Schülerinnen angestiegen ist.
Es tut sich was in Mwembe Tzungo!
 
Zwei mitgebrachte Fußbälle stellen sich als Highlight für die Kinder raus. Man muss sich vorstellen, dass ein Großteil dieser Kinder noch nichts gegessen hat, geringes bis gar kein Einkommen führen zu Hungersnöten und trotzdem spielen sie quer über das ganze Schulgelände und haben Spaß. Mit den Mädchen werden Selfies und Fotos gemacht, bei denen gepostet und gekichert wird, Mädchen halt. Ein schöner Anblick.
Es findet eine Versammlung mit dem Schulkomitee unter freiem Himmel statt. Es wird noch mal besprochen, was während unseres Aufenthalts umgesetzt werden soll. Das Schulgelände soll ein abschließbares Tor erhalten. Es werden Computer benötigt, für die Beschaffung von Unterrichtsmaterial, sodass auch die Kinder, die keine Bücher zu Verfügung haben, im Unterricht mitmachen können.
 
Ein größerer Wasserbehälter wird benötigt und der Bau eines neuen Toilettenhauses wird angefragt. Manche dieser Wünsche und Anfragen, lassen sich direkt vor Ort umsetzen und für andere bedarf es eines nochmaligen Treffens, bei der wir die Planung und das Angebot ansehen. Pole, pole heißt langsam, langsam, ein Zeitgeistwort aus Afrika, welches wir bei den größeren Projekten, wie zb. dem Bau eines neuen Toilettenhauses anwenden, wir prüfen und handeln, dabei wird immer versucht, den bestmöglichsten Preis zu erreichen, da alle Spenden sinnvoll eingesetzt werden sollen. Am Ende unseres Besuches ist die ganze Schule auf den Beinen, es wird sich bedankt und die Kinder haben für uns eine Vorstellung eingeübt.
 
Was für ein Spaß!
 
Afrika ist Afrika und es ist schön mit anzusehen, dass es dort eine Entwicklung gibt in allen Bereichen.
Zum Abschluss steht noch ein Besuch der Dispensary auf dem Programm. Auch dort sind wir wieder im Gespräch. Die ortsansässige Krankenschwester lobt unser Schulprojekt, die Ausstattung sei überdurchschnittlich für Afrika und im Umkreis sei diese Schule mittlerweile eine der Besten. Es tut gut das zu hören und an dieser Stelle möchten wir Danke sagen, an alle die uns unterstützen, denn ohne euch wäre es nicht möglich! Positiv gestimmt und mit vielen neu gewonnen Eindrücken kehren wir von unserer Reise zurück.
 
Ein ganz neuer Weg – Rumänien
 
A mundo e.V, Hilfe für Kinder dieser Welt hält auch in anderen Ländern Ausschau nach Projekten die wir unterstützen können.
Unser 1. Vorsitzende Arno Bauschert machte sich auf den Weg nach Rumänien.
Erste Kontakte sind also auch hier geknüpft. Es tut sich also auch bei uns immer wieder was und somit bleibt es spannend, wie es sich entwickelt. Wir berichten euch davon!
Wir befinden uns immer noch in der Pandemie, die vierte Welle hat uns gerade erreicht und deswegen haben wir alle Termine des Vereins auf nächstes Jahr verschoben.
Allen wünschen wir eine gesunde, besinnliche Weihnachtszeit und sagen nochmals Danke für die große Spendenbereitschaft, Euer Team von A-mundo
 

Alte bekannte und neue Wege

Alte bekannte und neue Wege

Lange ist es her, dass wir uns bei unseren Mitgliedern und Interessierten Mitmenschen mit Infos melden konnten, da Corona uns sehr blockiert hat.

Aber! Es geht weiter!
Vom 05. Nov. bis 14. Nov. wagt eine Abordnung des Vereins den weiten Weg nach Kenia. 
Die Hürden hierzu sind nach wie vor aufgrund der Coronalage sehr hoch. Alle sind durchgeimpft, die Visa liegen vor.
Nur die Corona-Einreisezertifikate fehlen noch. Flüge sind gebucht und der Kontakt läuft.
Geplant ist der Besuch in Mwembe Tsungo um nach dem Rechten zu sehen und ggfls. noch verschiedene Dinge anzustoßen.
Weiterhin wird es durch Vermittlung einer anderen Hilfsorganisation den Besuch eines Kinderkrankenhauses im Nachbarland Tansania geben.
Da sind wir schon sehr gespannt was uns erwarten wird und was wir dort auch an Hilfe leisten können.
Hier werden wir ausführlich nach der Reise berichten.
Als Verein wollen wir den Kinder auf dieser Welt helfen und diese ist groß.
Die Spendengelder werden ausschließlich und zu 100% für die Hilfe eingesetzt, so dass die Reisen und Begleitkosten von uns privat getragen werden. Aus diesem Grund und um noch schneller helfen zu können, haben wir nun Kontakt nach Rumänien aufgenommen und uns dort auch schon mal umgeschaut.
Rumänien ist zu Afrika vergleichsweise sehr nah und einfacher zu erreichen, aber nicht minder schlecht was die gesundheitliche und schulische Versorgung verschiedener Bevölkerungsgruppen und Minderheiten angeht.

Wir sehen auch hier ein großes Potenzial unsere Hilfe anbieten zu können.
Hier werden wir in den nächsten Wochen aktiv einsteigen und eruieren was wir tun können.

Es bleibt spannend und interessant und wir werden weiter berichten.
Ende November wird es die Jahreshauptversammlung unseres Vereins geben.
Eine nähere Information hierzu folgt noch.

Bleiben Sie alle gesund!
Bis bald, Ihr Team von – a mundo –

Hutgeld für A-Mundo

Musik & Picknick und ein Stück Normalität

Am vergangenen Wochenende fand im Garten von Alois Kirchen in Oberemmel ein Picknick mit begleitender Musik durch die „Unplugged Gang“ mit Alois Kirchen, Wolli Prinz und Erich Fahl statt.

Ein Stück Normalität in diesen Tagen!
Das Schöne daran:
Auch A-Mundo und die Kinder dieser Welt, die es sicher durch Corona noch viel schwerer haben, profitieren von diesem Abend.

Das von den Gästen gesammelte Hutgeld für die Musiker wurde von den Dreien spontan an A-Mundo gespendet.
Eine tolle Geste, für die wir uns im Nachgang noch einmal herzlich bedanken wollen.

Extra:
Musik verbindet!
In den vergangenen Jahren waren uns immer wieder Bands oder Sänger, hier seien besonders „die Lehmann’s“ sowie Tenor Thomas Kiessling und nun die „Unplugged Gang“ genannt.
In unseren Bemühungen Spenden zu akquirieren sind sie uns sehr wohl gesonnen. Herzlichen Dank dafür.
In der Hoffnung bald wieder ein Benefizkonzert in heimischer Kulisse durchführen zu können freuen wir uns jetzt schon auf schöne Stunden im Sinne der guten Sache.
Wie geht es weiter?
Wir hoffen nun, dass wir auch spätestens im Herbst eine neue Fahrt nach Mwembe Tsungo machen können und das wir an anderer Stelle auf dieser Welt eine neue Aufgabe finden.
Hier finden bereits erste Gespräche statt um den Kindern dieser Welt helfen zu können.
Drücken sie uns die Daumen, dass wir bald wieder Handlungsfähig sind und nicht weiter von Corona ausgebremst werden.

Wir wünschen allen viel Gesundheit und bleiben sie A-Mundo wohl gesonnen, denn jeder gespendete Euro kommt vor Ort an!

Ihr Team von A-Mundo

DANKE / HOFFNUNG / GLÜCK

DANKE für die nach wie vor ungebrochene Spendenbereitschaft an alle Menschen die uns in so großartiger Bereitschaft nach wie vor unterstützen.

Wir machen weiter !

HOFFNUNG auf ein besseres Jahr in dem auch wir wieder voll durchstarten können.

Ein 2021 in dem wir unsere Hilfe an die Kinder dieser Welt weitergeben können.

GLÜCK für alle die wir mit unserer Hilfe erreichen und denen wir dank Ihrer Hilfe ein besseres Leben ermöglichen können.

Wir wünschen allen Unterstützern und Spendern, Mitgliedern und allen die sich in Hilfsorganisationen engagieren ein gutes neues Jahr mit viel Kraft, Gesundheit, Glück und Erfolg.
Ihr Team von a mundo e.V.

Stand der Dinge

Corona hat in den letzten Monaten auf der Welt und damit auch in Afrika und in Mwembe Tsungo das Leben teilweise zum Erliegen gebracht.

Unsere Schule wurde geschlossen, die Menschen haben ihre Arbeit verloren, der Hunger kam und wir konnten nicht vor Ort sein.

Durch den Lockdown konnten u.a die Menschen die sich mit kleinen Jobs (Putzhilfen, Motorradtaxis, Snackverkäufer am Strand usw.) über Wasser hielten, kein Einkommen erzielen.

Aufgrund des geringeren bis gar kein Einkommen kam der Hunger.

Für die meisten gibt es nur eine Mahlzeit am Tag.

Viele werden nicht an Corona, sondern an Hunger sterben.

Hinzu kommt der verzweifelte Kampf gegen die Heuschrecken.

Hier konnte wegen der Pandemie kaum noch gegen angekämpft werden. Diese fressen alles kahl und entziehen den Menschen die Nahrung.

Es ist zum Verzweifeln.

Aber es gibt einen Lichtblick:

Wir haben durch unsere Kontaktleute erfahren, dass unsere Schule langsam wieder öffnet!!!

Das gibt uns Hoffnung, dass die Kinder, die nun wieder in die Schule gehen mit einer warmen Mahlzeit pro Tag versorgt sind.

Wir wollen uns verstärkt darauf konzentrieren, dass Schule funktioniert, dass die Kinder wieder kommen können und das sich das Leben mit unserer Hilfe wieder einigermaßen normalisiert.

In der Hoffnung auch bald wieder selbst vor Ort in Mwembe Tsungo zu sein, sind wir aber ebenso auf der Suche nach neuen Herausforderungen in ebenso stark gebeutelten Länder, wo Kinder dringend unsere Hilfe benötigen. Denn getreu nach unserem Motto und Auftrag „Hilfe für die Kinder dieser Welt“ wollen wir verstärkt weiter machen.

Wir haben bereits viel erreicht und dank Ihrer Hilfe großartiges geschafft und wir wollen mehr!

Dank Ihrer Hilfe und Ihrer Spenden, die uns fast täglich nach wie vor erreichen, sind wir in der Lage jeden einzelnen Cent in Hilfe vor Ort umzusetzen.

Sie helfen mit, den Kindern überhaupt ein Leben, Überleben und eine gute Zukunft zu ermöglichen.

Danke dafür!

Februar 2020

Reisebericht Februar 2020

Nach fast einem Jahr seit meinem letzten Besuch, war es im Februar diesen Jahres wieder soweit.

Wir starteten zu dritt um Mwembe Tsungo und inzwischen lieb gewonnene Menschen wieder zu sehen und neue Projekte zu planen und umzusetzen.

Der Weg ins Dorf hat sich nicht verändert, im Gegenteil, nach einer Regenperiode vor unserer Ankunft, waren die Schotterpisten ausgewaschen und teilweise mit unpassierbaren Löchern versehen, so dass wir täglich neue Wege beziehungsweise Umwege suchen mussten, um ins Dorf zu gelangen.

Die Schule hat sich wunderbar positiv verändert.

Sämtliche 12 Klassenräume sind jetzt mit Bänken und Regalen ausgestattet, die sanitären Anlagen werden genutzt ebenso wie der Brunnen zur Trinkwasserversorgung und nutzbarer Strom in einem Teil, der Gebäude.

Unser im vergangenen Jahr fertig gestelltes Lehrergebäude wird fleißig genutzt und trägt ganz wesentlich zur Unterstützung des Schulalltags bei.

Da Ferien waren, trafen wir nur einige Kinder und Schüler aus dem Dorf, die unseren Aufenthalt aber sehr aufmerksam und neugierig verfolgten.

Wir trauten unseren Augen kaum als wir sahen, dass man begonnen hatte das Schulgelände einzuzäunen um ungebetene Gäste, nicht autorisierte Dorfbewohner, spielende Kinder und jegliche Art von Tieren fernzuhalten um- wie es der drei Wochen vor unserer Ankunft eingesetzte neue Schuldirektor ausdrückte- eine richtig gut funktionierende moderne Schule mit einem starken Gemeinschaftsgefühl etablieren zu können.

Gemeinsam mit dem Schulkomitee erarbeiteten wir nochmal, was während unseres Aufenthaltes umgesetzt werden sollte.

Für den Schulgarten soll ein Bewässerungssystem gebaut werden, in dem Regenwasser über entlang der Klassenräume installierte Regenrinnen in eine Zisterne gesammelt wird, die so groß ist, dass die Bewässerung über die Trockenperiode bis zur nächsten Regenzeit gewährleistet ist.

Der Direktor wünschte sich die Planung und finanzielle Unterstützung zur Anschaffung von 2 Toren für das Schulgelände, die natürlich nach Fertigstellung des Zaunes notwendig sind.

Beide Projekte wurden während unseres Aufenthaltes geplant und beauftragt.

Schön zu beobachten war die Weiterentwicklung des Dorfes, wo es vielen inzwischen deutlich besser geht. Mehr Menschen haben sich angesiedelt, die Schülerzahlen steigen kontinuierlich, kleine Geschäfte haben sich etabliert und die Infrastruktur verbessert.

Nichtsdestotrotz bleibt viel zu tun und nachzuhalten. Eine weitere kontinuierliche Unterstützung ist für den Erfolg unserer angestoßenen Hilfen und Projekte unabdingbar.

Leider steht aktuell aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus auch in Kenia das Leben still.

Sämtliche Arbeiten sind verboten, die Schulen geschlossen, Ausgangssperren verhängt.

Wir hoffen inständig, dass alle die Zeit unbeschadet überstehen werden und es in ein paar Monaten weitergehen kann.

Es gilt trotzdem am Ball zu bleiben und sich nicht entmutigen zu lassen und das weiterzuführen, was in den letzten Jahren begonnen wurde.

Daher möchte ich mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die uns bis jetzt begleitet und unterstützt haben. Ohne euch alle wären wir niemals so weit gekommen!

Herzlichen Dank!!

Dr. med. Nicole Eltges

2.Vorsitzende

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